Hundeherzen Apariv e.V.

Ich kann nicht alle Hunde der ganzen Welt retten, aber ich kann die ganze Welt eines Hundes retten!

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Projekttagebuch Nucleos Zoologicos für Station A.P.A.Ri.V

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Grund für das Projekt

Wie bereits im Rahmen unserer Spendenaufrufe berichtet, wurden uns durch die lokalen Behörden Auflagen erteilt, die wir zu erfüllen haben, damit unsere Station in den Bergen von Rincon de la Victoria, bei Málaga, in der unsere Lola und einige weitere ehrenamtliche Helfer sich jeden Tag liebevoll um unsere rund 70 beherbergten Hunde kümmern, weiter betrieben werden darf.

logo apariv1Diese Auflagen sind offensichtlich auf unsere erfolgreiche Arbeit zum Wohle der Hunde (und Katzen) in Rincon de la Victoria und Umgebung zurück zu führen. Dadurch ist die Station Lola im Laufe der Jahre immer weiter gewachsen und es konnten etliche hundert Hunde gerettet und in ein tierfreundliches Zuhause vermittelt werden. Doch wie so oft ruft der Erfolg auch Neid und Missgunst hervor. Zudem bedeutet unsere erfolgreiche Arbeit, dass denjenigen, die ihr Geld mit dem Einfangen und Töten der Tiere verdienen wollen, die Einnahmen beschnitten werden. So ist unsere Unterstützung für die Auffangstation APARiV bereits seit Jahren u.a. dem Betreiber der örtlichen Tötungsstation und den Tierfängern ein Dorn im Auge.

Als im Februar diesen Jahres einige von unseren deutschen Helfern und Helferinnen in Rincon de la Victoria waren, um ehrenamtlich und unentgeltlich Hunde und Katzen vor Ort zu kastrieren, nutzten diese Neider die Gelegenheit und zeigten uns bei der spanischen Polizei aus diffusen Gründen ("Scharlatanerie", Schwarzarbeit und Geldeintreiberei) an. Unabhängig davon, dass alle erhobenen Vorwürfe sich als unhaltbar erwiesen, wurden uns von den lokalen Behörden Auflagen erteilt, die wir umgehend zu erfüllen haben, mit der Drohung, dass andernfalls die Station von Amtsseite geschlossen wird. Wenn die Station geschlossen wird, haben wir keine Möglichkeit unsere Tiere unterzubringen und sie werden uns weggenommen und in die städtische Tötungsstation gebracht. Das können und wollen wir nicht akzeptieren!