Hundeherzen Apariv e.V.

Ich kann nicht alle Hunde der ganzen Welt retten, aber ich kann die ganze Welt eines Hundes retten!

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Marnies langer Weg zu den Menschen

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marnie portraitEs war ein langer Weg, den Marnie zurück legen musste, um zu lernen, dass nicht alle Menschen sie schlagen und verjagen wollen! Dass es Menschen gibt, die sie lieben und hegen und pflegen und ihr ein "hundewürdiges" Leben bieten. Bis aus der angsterfüllten, ständig gehetzten und sprungbereiten Hündin eine ruhige und vertrauensvolle Podenca wurde, die sich den Menschen geöffnet hat und "tiefenentspannt" im Garten schläft. Doch hier nun eine kurze Darstellung dieses langen Weges.

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Starkes Herz

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Geboren. Milch. Wärme.
Der Kampf um Mutters Zitzen.
Ich weiß noch, wie meine Geschwister und ich, blind und taub gegeneinander wetteiferten.
Das erste Licht, die ersten Geräusche.
Dumpfe Schläge eines starken Herzes.
Mutters Herz.
Ihren Duft vergisst ein Welpe nie.
Schnell mussten wir kräftig werden, mussten wachsen und lernen.
Sie zog uns alleine groß, bis wir alt genug waren, um der Meute zu begegnen.

Die Meute.

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Warum kleine Marie?

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bild1marieSeit ich klein bin, lebte ich bei dir, kleine Marie!

Wir sind zusammen groß geworden, konnten beide kaum laufen. Deine warmen blauen Augen in meine gebrannt, deine kleinen warmen Hände tief in mein Fell gegraben. Wir liefen zusammen, kleine Marie! Doch dann erzähltest du mir unter Tränen, dass deine Mama Angst vor mir hat. Ich würde beißen, aggressive sein, das läge bei mir in der Rasse. Kleine Marie, beißen? Deine zarten kleinen Hände? Niemals!

Du weintest bitterlich, auch da, in dem Gefängnis in das ihr mich eingesperrt habt. Aber ich gebe dir nicht die Schuld, kleine Marie. Niemals!

Ich gab die Hoffnung nicht auf, dass mich jemand hier raus holt. Ich bellte, winselte, bellte um Aufmerksamkeit immer wenn jemand hinein kam. Doch ich bekam nur böse, missbilligende Blicke. Warum sehen mich die Menschen nur so an kleine Marie?

Es war nicht schön dort.

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Unsterbliche Liebe

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„Mein Name, ist Jerred und ich will euch etwas erzählen, was ich über Jahre hinweg, selbst miterlebt habe!“ krächzte der Rabe hoch im Baume und plusterte seine Federn auf, rieb sie mit einem raschelnden Geräusch aneinander und strich sie wieder glatt.

Seine dunklen Augen blickten auf die Tiere des Waldes nieder. Das Gefieder um seinen Schnabel herum war ergraut und die Federn glänzten nicht mehr so schön wie sie es vor langer Zeit einmal getan hatten.

„Macht es doch nicht so spannend, Wissender!“ jammerte das Reh und blökte laut.

Mit einer schnellen Geste hob der Rabe seine Flügel in die Luft.

Es war vor langer, langer Zeit. Da war ich selbst gerade flügge geworden, da erblickte ich aus meinem Neste ein kleines Fohlen auf der Wiese. Ein Pferd so jung und unerfahren, ganz allein und einsam. Ich fragte es, was es hier mache und da antwortete es mir, ich warte. Ich wusste natürlich nicht worauf es wartete und so fragte ich nach, meiner Neugierde weckend.

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Valentinos aufregende Reise nach Hause

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Wer einige Jahre im Tierschutz arbeitet, weiß wie schnell man sein Herz an seine Schützlinge verliert. Die größten Lieblinge sind meist die, die es schwerer haben, die übersehen werden, krank sind, unscheinbar oder wie Valentino und seine Schwester Demi, sehr ängstlich, schüchtern und zurückhaltend sind. Ihre Chancen auf ein eigenes Zuhause sind meist sehr gering, sie gehen oft sogar gegen Null. Tierschutz sollte sich nicht daran messen, wie viele Tiere man vermittelt, sondern daran, dass man sich auch für schwierige Fälle einsetzt. Und dazu zählen alte, kranke und ängstliche Tiere.

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